PSF Block 2 - Fortbildungswoche 15.- 21.07.2018 (66 UE)

Wenn Geist und Körper schmerzen

Wir stellen uns der Frage des persönlichen Zugangs zur eigenen Vergänglichkeit, der Auseinandersetzung mit dem eigenen Umgang mit Verlust und Ängsten und der Betrachtung von Leben und Sterben.

Psychosoziale Aspekte liegen in diesem Fortbildungsblock im Fokus. Trauerbegleitung und Erfahrungen aus der Psychologie und Psychotherapie in der Sterbebegleitung zeigen verschiedene Aspekte der palliativ-spirituellen Praxis auf.

Der Blick auf das Thema "Achtsamkeit" kann einerseits eine achtsame Sterbekultur entwickeln und andererseits die Selbstfürsorge für die Versorgenden erhöhen. Die Einführung in das Thema soll die eigene Achtsamkeit erhöhen und Kontakt zu inneren Kraftquellen ermöglichen.

Den Abschluss der Fortbildungswoche bildet ein Symposium, das auf das Leitthema „Lebendige Trauer - Wege aus Sprachlosigkeit und Starre“ eingeht.

Termin

15.07.2018 | 10 Uhr – 21.07.2018 | 17 Uhr | 6 Tage | 66 UE
inklusive öffentlichem Symposium am 21.07.2017
Unterbringung/Verpflegung 270 - 408 Euro

Basisinformationen zur Palliativ-Spirituellen Fortbildung finden Sie hier.

DozentInnen

Stephan Lorenz

Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl, Chefarzt der Abteilung Neurologie im Krankenhaus Agatharied
Aufbau einer speziellen neurologischen Palliativabteilung

Stiftungsprofessur Palliative Care
Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg





Piret Paal, Dr., WHO Koordinatorin PC-Ausbildung





Helena Snela

Helena Snela, Mag. Phil., Psychologin, Hatha Yoga-Lehrerin, Jin Shin Jyutsu Praktikerin, Zen-Lehrerin der Sanbô Zen (ehemals Kyôdan) Linie.
Gründungsmitglied des Vereins Stiftung Domicilium 1986. Leitung der Domicilium Hospiz-Gemeinschaft seit 2004.
1974-1976 Stipendiatin des SOS-Kinderdorfs International, Assistentin von Hermann Gmeiner beim Bau des ersten SOS-Kinderdorfes in Polen/Bilgoraj. Mutter von sechs Kindern.





Bernadette Raischl, Diplom-Psychologin, Krankenschwester





Michael von Brück

Michael von Brück, Prof. Dr. für Religionswissenschaften und evangelische Theologie, Zen-Arbeit bei Pater Lasalle, seit 1977 bei Hirata Rôshi, 5 Jahre Indienaufenthalt mit Abschluss eines 4-jährigen Yoga Studiums, Buchautor, Meditationslehrer.

www.michael-von-brueck.de